Das Schlauchboot trieb.
Es war kein Rudern mehr, nur noch ein passives Gleiten auf der trägen Strömung der Spree. Die Ruder lagen klatschend im Boot, Nadjas Hände umklammerten den Aluminiumschaft des einen, aber sie bewegte sie nicht. Sie starrte zurück, dorthin, wo die Explosion das Dunkel zerrissen hatte. Jetzt nur noch ein schwacher, öliger Feuerschein am Horizont, der sich im Wasser spiegelte.
Heinrich saß am Bug, den Rücken gegen die nasse Gummiseite gelehnt. Der Schmerz in seinem Oberschenkel war ein lebendiges, pochendes Ding geworden, das mit jedem Herzschlag zu wachsen schien. Er hatte seinen Gürtel abgenommen, oberhalb der Wunde festgezurrt. Die Dunkelheit verbarg das Ausmaß, aber die Feuchtigkeit, die seine Hose durchtränkte, war warm und klebrig. Nicht nur Spreewasser.
„Harald“, sagte Nadja. Es war keine Frage, nur eine Feststellung. Ein Name, ausgesprochen in die Nacht, die ihn bereits verschluckt hatte.
„Er sagte, er hätte alles verschickt“, murmelte Heinrich. Seine Zunge fühl sich schwer an. „Eine letzte Lüge. Um uns eine Chance zu geben.“
„Oder er hat es wirklich getan.“ Nadja wandte den Blick vom Feuer ab, ihre Augen suchten die Uferlinie. Sie waren in der Mitte des Flusses, ein dunkler Fleck auf dunklem Wasser. „Und Rahn hat ihn trotzdem sterben lassen. Aus Prinzip.“
Das Boot drehte sich langsam im Kreis. Die Strömung war schwach hier, eingedämmt von den Betonmauern des urbanen Flusses. Links ragten die schlafenden Riesen der stillgelegten Industrieanlagen des Westhafens auf, rechts die gesichtslosen Wohnblöcke von Moabit. Lichter, aber fern und gleichgültig.
„Wir können nicht hier bleiben“, sagte Heinrich. Der Schmerz schärfte seine Stimme. „Sie werden das Ufer absuchen. Oder ein Boot schicken.“
Nadja nickte, ein kurzes, hartes Auf und Ab ihres Kopfes. Sie griff nach den Rudern, setzte sie ein. Das Quietschen der Dollen war ein schriller Verrat in der Stille. Sie ruderte nicht flussabwärts, Richtung Zentrum, sondern quer, auf die dunkle, industrielle Seite zu.
„Wo hin?“
„Weg vom Wasser. Die Wunde muss versorgt werden. Du blutest aus.“
„Es ist nichts.“
„Du tropfst wie ein Sieb, Steiner. Und das zieht mehr an als nur Ratten.“
Sie steuerte auf eine zerfallene Betonrampe zu, die ins Wasser führte, halb verborgen unter wild wucherndem Gestrüpp. Das Schlauchboot schabte über Steine, kam zum Stillstand. Nadja sprang hinaus, das Wasser reichte ihr bis zu den Knien. Sie zog das Boot an einem festgeknoteten Seil weiter auf das Trockene, dann kam sie zu ihm.
„Kannst du stehen?“
Er versuchte es. Der Schmerz schoss wie weißglühender Stahl durch sein Bein, als er Gewicht darauf verlagert. Er stützte sich auf die Bootswand, knirschte die Zähne zusammen. Ein Schwindelgefühl überkam ihn, ein Schwarm schwarzer Punkte tanzte vor seinen Augen. Dann war ihre Schulter unter seiner Achsel, fest, unnachgiebig.
„Langsam. Nur das Bein nachziehen.“
Sie half ihm aus dem Boot, hievte ihn auf die Rampe. Der Beton war kalt und rau unter seinen freien Händen. Sie ließen das Schlauchboot zurück, es sah aus wie ein gestrandetes, schwarzes Tier. Nadja führte ihn eine schmale, mit Müll übersäte Böschung hinauf, zu einem Loch in einem vernagelten Metallzaun. Dahinter: Schatten.
Es war ein Gelände, das die Zeit vergessen hatte. Verfallene Lagerhallen mit eingeschlagenen Fenstern, Schuttberge aus Ziegeln und zerbrochenem Glas, das silbrige Skelett eines alten Krans gegen den Nachthimmel. Der Wind pfiff durch zerbrochene Blechverkleidungen, ein hohes, trauriges Lied.
Nadja schien zu wissen, wohin sie ging. Sie stützte ihn, aber ihre Blicke scannten ständig die Umgebung, sprangen von Schatten zu Schatten, lauschten auf Geräusche, die nicht da waren. Sie erreichten eine niedrige Halle, deren große Rolltore mit massiven Vorhängeschlössern gesichert waren. An der Seite führte eine schmale, verbeulte Metalltür in einen dunklen Flur.
„Hier“, flüsterte sie. Sie ließ ihn gegen die Wand gelehnt stehen, während sie ein kleines Werkzeug aus ihrer Jacke zog. Zehn Sekunden später gab das Schloss mit einem leisen *Klick* nach.
Der Innenraum roch nach Moder, Mäusekot und dem süßlichen Geruch von verfaultem Holz. Straßenlaternenlicht fiel durch zerbrochene Oberlichter in staubigen Bahnen auf den Boden. Es war eine ehemalige Werkstatt. Verlassene Werkbänke, umgestürzte Regale, auf dem Boden verstreute, rostige Maschinenteile, die wie die Knochen eines unbekannten Tieres aussahen.
Nadja schob ihn zu einer vergleichsweise sauberen Ecke, hinter einen massiven, verstaubten Schraubstock. Sie ließ ihn vorsichtig auf einen umgedrehten Holzkasten sinken.
„Bleib sitzen.“
Sie verschwand im Dunkel. Heinrich hörte sie herumstöbern, das Klirren von Glas, das Rascheln von Papier. Der Schmerz in seinem Bein hatte sich zu einem dumpfen, alles durchdringenden Dröhnen entwickelt. Die Kälte kroch von außen in ihn ein, aber unter seiner Haut brannte es. Er zog die nasse Hose vorsichtig hoch. Im fahlen Licht sah er den Riss in der Stoffhose, darunter eine hässliche, aufgerissene Wunde, aus der langsam, aber stetig dunkles Blut sickerte. Kein Arterienspritzen, aber es war tief. Betonsplitter, vielleicht ein Stück Schiffsplanke aus der Explosion.
Nadja kam mit einem Fund zurück: eine verbeulte Metalldose mit der Aufschrift „Erste Hilfe“, deren Inhalt Jahrzehnte alt aussah, eine halbvolle Plastikflasche mit klarer Flüssigkeit – wahrscheinlich Wasser, aber wer konnte das wissen – und ein paar sauber(er)e Lappen, die wie aus einem alten Overall gerissen aussahen.
„Desinfizieren“, sagte sie knapp, die Flasche öffnend. „Es wird wehtun.“
Sie goss. Das Brennen war so intensiv, dass Heinrich einen kurzen, erstickten Laut von sich gab. Seine Finger krallten sich in den Holzkasten. Nadja arbeitete schnell, rücksichtslos effizient. Sie wusch den Schmutz heraus, drückte die Wundränder zusammen, wickelte die Lappen als provisorischen Druckverband darum und fixierte alles mit einem langen Streifen Klebeband, den sie irgendwo gefunden hatte.
„Keine Stiche, aber es sollte die Blutung stoppen“, sagte sie, während sie das Klebeband abschnitt. Ihre Hände waren geschickt, aber kalt. Kein Mitgefühl in der Berührung, nur Pragmatismus. „Du brauchst Antibiotika. Und richtige Versorgung.“
„Später“, keuchte Heinrich. Der Schmerz ließ langsam nach, zurück blieb eine wütende Pulsation. „Was jetzt? Harald ist tot. Die Daten sind weg. Rahn hat Klaus. Er weiß, dass wir nichts mehr haben.“
Nadja setzte sich auf einen zweiten Kasten ihm gegenüber. Sie rieb sich mit den Handflächen über das Gesicht, eine seltene Geste der Erschöpfung. Im düsteren Licht sah sie aus wie gezeichnet. „Wir haben immer noch die Liste.“
Heinrich starrte sie an. „Die Liste? Die sieben Namen? Das ist ein Stück Papier, Nadja. Ohne Haralds Buchführung, ohne die Transaktionsbeweise, sind das nur… Namen. Verdächtigungen. Nichts, womit man Rahn unter Druck setzen kann.“
„Doch.“ Sie ließ die Hände sinken. Ihr Blick war wieder scharf, fokussiert auf ihn gerichtet. „Du denkst wie ein Polizist. Du brauchst Beweise für ein Gericht. Rahn denkt wie ein Geschäftsmann. Für ihn ist die Gefahr, dass diese Namen bekannt werden, real – egal ob wir die Beweise haben oder nicht. Das Gerücht allein reicht. Es würde sein Netzwerk von innen heraus vergiften. Misstrauen säen. Seine bestochenen Beamten würden sich verkriechen, aus Angst, enttarnt zu werden. Sein gesamtes System würde lahmgelegt.“
Heinrich dachte darüber nach. Der kalte, logische Kern ihrer Worte drang durch den Nebel des Schmerzes. Sie hatte recht. In der Unterwelt war Vertrauen die Währung. Und ein Verräter in den eigenen Reihen, eine undichte Stelle bei der Polizei oder dem Zoll – das war ein Krebsgeschwür. Man musste es ausbrennen, bevor es streute.
„Aber er weiß, dass wir die physischen Beweise nicht haben“, wandte er ein. „Die Explosion…“
„Er weiß nicht, was Harald vor der Explusion getan hat“, unterbrach sie ihn. „Ob er Kopien gemacht hat. Ob er die Liste schon weitergegeben hat. Die Ungewissheit ist unsere Waffe. Solange er nicht sicher ist, dass alles vernichtet ist, muss er vorsichtig sein.“
Sie zog die gefaltete Liste aus einer wasserdichten Tasche in ihrer Jacke. Das Papier war an den Rändern feucht, aber die Tinte war noch lesbar. Sie hielt sie in das trübe Licht.
„Müller. Schmidt. Vogel. Die anderen. Diese Männer sind keine kleinen Fische. Sie haben Zugang. Sie haben Macht. Wenn sie das Gefühl haben, dass Rahn sie nicht mehr schützen kann… oder schlimmer, dass er sie beseitigen will, um Spuren zu verwischen…“
„… dann werden sie gegen ihn arbeiten“, vollendete Heinrich. Er nickte langsam. „Wir müssen einen von ihnen kontaktieren. Ihm das Gefühl geben, dass das Schiff sinkt.“
„Genau.“ Sie faltete die Liste wieder zusammen. „Aber nicht direkt. Das wäre Selbstmord. Wir müssen einen Druckpunkt finden. Etwas, das Rahn mehr schmerzt als der Verlust von Klaus.“
„Das Kesselhaus“, sagte Heinrich. Seine Gedanken arbeiteten jetzt schneller, angetrieben von Adrenalin und einer brutalen Klarheit. „Sein primärer Umschlagplatz. Du hast gesagt, alle Linien laufen dort zusammen. Wenn wir dort zuschlagen… nicht um Beweise zu sammeln. Um zu zerstören. Um ein Zeichen zu setzen.“
Nadjas Augen verengten sich. Ein gefährliches Funkeln war darin zu sehen. „Sabotage. Ein Feuer. Etwas Lautes, das Aufmerksamkeit erregt. Die Art von Aufmerksamkeit, die Rahns Kunden nicht mögen. Die seine Partner verschreckt.“
„Und wenn wir dabei auch noch herausfinden, wo er Klaus festhält…“
„Dann ändert sich das Spiel.“ Sie stand auf, ging ein paar Schritte auf und ab, die Arme vor der Brust verschränkt. „Aber wir sind zwei. Du bist verletzt. Das Kesselhaus wird bewacht sein. Gut bewacht.“
Heinrich versuchte, ebenfalls aufzustehen. Ein stechender Schmerz durchfuhr sein Bein, aber er hielt sich am Schraubstock fest, blieb stehen. „Wir sind nicht zwei. Wir haben die Liste. Sieben Namen. Einer davon… einer davon wird Angst haben. Einer wird bereit sein, einen Gefallen zu tun, um von dieser Liste gestrichen zu werden.“
„Du willst einen korrupten Bullen dazu bringen, uns zu helfen, ein Verbrechen zu begehen?“ Ein sarkastisches Lächeln zuckte um Nadjas Mund.
„Ich will einen Mann, der seine Karriere und seine Freiheit retten will, dazu bringen, wegzuschauen. Oder uns einen Plan des Kesselhauses zu besorgen. Schichtwechselzeiten. Schwachstellen.“ Heinrich hielt ihren Blick. „Du kennst das Netzwerk. Welcher Name auf dieser Liste ist der Schwächste? Wer hat am meisten zu verlieren?“
Nadja trat wieder näher, studierte die Liste, ohne sie ganz zu entfalten. Ihre Lippen bewegten sich lautlos, als sie die Namen überflog. Dann blieb ihr Finger auf einem stehen.
„Vogel. Jörg Vogel. Hauptzollamt Berlin. Er hat eine Tochter im Teenageralter. Privatschule. Eine Frau, die nichts weiß. Ein Haus in Zehlendorf.“ Sie sah auf. „Er hat den Lebensstil. Und die Angst. Vor kurzem hat er eine Lieferung verzögert, Fragen gestellt. Klaus hat es erwähnt. Er war nervös.“
„Dann ist Vogel unser Mann.“ Heinrich atmete tief durch. Der Plan formte sich in seinem Kopf, löchrig wie ein Sieb, aber es war ein Plan. „Wir müssen ihn unter Druck setzen. Aber nicht bedrohen. Ihm einen Ausweg anbieten.“
„Wie?“
„Wir geben ihm die Chance, den Helden zu spielen. Ein anonymer Tipp. Eine bevorstehende Straftat im Kesselhaus. Er leitet die Information so weiter, dass seine Kollegen zur falschen Zeit am falschen Ort sind. Wir erledigen die Arbeit, während die Wachen abgelenkt sind. Und er bekommt danach einen anonymen Anruf, der ihm sagt, dass sein Name von *unserer* Liste gestrichen wurde. Für immer.“
Nadja schwieg lange. Sie musterte ihn, als sähe sie ihn zum ersten Mal. Der pensionierte Kommissar, der in der verfallenen Werkstatt stand, das Bein notdürftig verbunden, das Gesicht von Schmutz und Müdigkeit gezeichnet, und einen kaltblütigen Erpressungsplan ausheckte.
„Das ist riskant“, sagte sie schließlich. „Wenn er zu Rahn läuft…“
„Dann sind wir tot. Aber wenn er zu Rahn gehen wollte, hätte er es schon getan, als Klaus verschwand. Er hat gezögert. Das bedeutet, er zittert. Und zitternde Männer greifen nach jedem Strohhalm.“
Draußen heulte plötzlich eine Sirene auf. Nicht in der Nähe, aber doch deutlich hörbar. Vielleicht die Feuerwehr am Westhafen. Die Erinnerung an die Explosion lag wieder zwischen ihnen.
„Wir können nicht hier bleiben“, sagte Nadja. „Sie werden das Gebiet durchkämmen. Ich kenne einen Ort. Ein altes Stasi-Aktenlager in Lichtenberg. Seit der Wende leerstehend. Selbst Rahn weiß nichts davon.“
„Wie kommst du an solche Orte?“
Ein flüchtiges, humorloses Lächeln. „Klaus war nicht der Einzige, der ein Doppelleben führte. Komm.“
Sie bot ihm wieder ihre Schulter. Diesmal nahm er sie an. Sie verließen die Werkstatt durch die Hintertür, tauchten ein in ein Labyrinth aus Schutt und Schatten. Jeder Schritt war eine Qual, aber Heinrich konzentrierte sich auf den nächsten, nur auf den nächsten. Sein Geist war bei der Liste, bei dem Namen Vogel, bei dem Kesselhaus, das irgendwo in der östlichen Stadt auf sie wartete.
Und bei Klaus. Sein Freund, gefangen in einem Netz aus Lügen und Gewalt, das er selbst gesponnen hatte. Haralds letzte, unvollendete Enthüllung hallte in ihm nach: *Klaus plante nicht nur den Ausstieg, sondern die vollständige Zerstörung des Netzwerks.*
Warum? Aus Reue? Aus Angst? Oder aus einem anderen, dunkleren Grund, den selbst Nadja nicht kannte?
Sie erreichten einen zerbeulten Lieferwagen, der unter einer Plane versteckt hinter einer Halle stand. Nadja schloss auf. Der Innenraum roch nach altem Benzin und Tabak.
„Warte hier“, sagte sie. „Ich schaue nach, ob er noch anspringt.“
Sie verschwand vorne. Heinrich lehnte sich an die kalte Metallwand des Laderaums. Die Stille war fast vollkommen. Dann, ein Geräusch. Nicht der Anlasser des Wagens.
Ein leises, elektronisches Summen. Gedämpft, aber eindeutig. Es kam von seiner Jacke.
Langsam, mit eiskalten Fingern, grub er in der Innentasche. Er zog das gestohlene Smartphone hervor, das sie Rahns Handlanger in der Kneipe abgenommen hatten. Das Display leuchtete nicht. Aber das Summen war da, ein vibrierendes Brummen direkt aus dem Gehäuse.
Eine Benachrichtigung. Eine eingehende Nachricht.
Das Telefon war seit ihrer Flucht aus dem „Stillen Fährmann“ ausgeschaltet, der Akku sollte längst leer sein. Es war nicht ihr Telefon. Sie hatten es nur als Werkzeug benutzt, um die Nachricht zum Westhafen zu lesen. Und dann vergessen.
Sein Daumen zögerte über dem Seitenschalter. Wenn sie es einschalteten, konnte es getrackt werden. Es war ein verdammtes Leuchtfeuer in der Dunkelheit.
Aber die Nachricht… Wer schrieb an das Telefon eines von Rahns Männern, mitten in der Nacht, kurz nach der Explosion?
Vor ihm, im Führerhaus, drehte Nadja den Zündschlüssel. Der Motor röhrte einmal auf, verstummte dann mit einem rasselnden Husten.
Das Summen in seiner Hand stoppte abrupt.
Heinrich starrte auf das schwarze, stumme Rechteck in seiner Hand. Eine Falle? Ein Zufall? Oder war es etwas anderes? Ein letzter Funke aus einem Netzwerk, das in Flammen aufgegangen war?
Er schob das Telefon zurück in die Tasche. Sein Herz hämmerte gegen seine Rippen. Sie hatten keine Beweise mehr, keinen Buchhalter, kein Boot. Aber sie hatten eine Liste. Und sie hatten jetzt etwas anderes, vielleicht noch Gefährlicheres.
Sie hatten die Aufmerksamkeit von jemandem, den sie nicht kannten.