Die Stimme war ein Kratzen, ein Hauch von dem, was sie einmal gewesen war. Sie kam von der Galerie oben, irgendwo zwischen den schwarzen Silhouetten der stillgelegten Rohrleitungen.
„Klaus.“
Heinrichs eigene Stimme war ein trockenes Flüstern. Er blieb stehen, die Glock erhoben, den Blick rasch über die Halle schweifend. Die kupfernen Kessel, die riesigen Bottiche – sie schufen ein Labyrinth aus Verstecken und tödlichen Winkeln. Das Notlicht warf einen gelblichen, kranken Schein auf den betonierten Boden, ließ Ölpfützen wie dunkle Portale aussehen. Keine Bewegung. Nur das leise, permanente Tropfen von Wasser irgendwo.
„Heinrich, du… du bist wirklich hier.“ Ein kurzes, schmerzerfülltes Auflachen. Dann ein Hustenanfall, der in einem Stöhnen endete.
„Wo bist du? Zeig dich.“
„Oben. Links von der Treppe. Sie… sie haben mich an etwas festgemacht.“
Heinrich bewegte sich nicht sofort. Eine Falle. Das musste eine Falle sein. Rahn war weg, aber er hatte zwei, drei Männer zurückgelassen. Wo waren sie? Wo war Nadja? Das Funkgerät war stumm geblieben nach den drei Klicks. Ein kalter Schauer lief ihm den Rücken hinunter.
„Wo sind die Wachen, Klaus?“
Eine Pause. Nur das Tropfen. „Weg. Sie sind… weg.“
„Was heißt das?“
„Sie haben mich hiergelassen. Als Köder. Sie wussten, dass du kommst.“ Die Stimme wurde schwächer, abgehackt. „Sie haben eine… eine Uhr gestellt.“
Die Worte trafen Heinrich wie ein Schlag in die Magengrube. Er blickte instinktiv umher, suchte nach einem blinkenden Licht, einem Kabelstrang, irgendetwas, das nicht hierher gehörte. Nichts. Nur rostiges Industrieleiden.
„Was für eine Uhr? Sprich deutlich!“
„Ich weiß es nicht… etwas mit dem Heizkessel. Der alte Hauptkessel.“ Wieder dieses Husten. „Heinrich… es tut mir leid. Für alles.“
Da war es. Die Echtheit in diesen letzten Worten. Ein Bruch, der durch dreißig Jahre Täuschung brach. Heinrich begann, sich zur Wendeltreppe zu bewegen, sein Blick pendelte zwischen der Galerie und den Schatten hinter den Kesseln. Jeder Schritt hallte vielfach wider, ein Verrat seiner Position. Er erreichte den Fuß der eisernen Treppe. Sie war schmal, die Stufen mit einer Schicht aus Staub und Metallspänen bedeckt.
„Nadja ist auch hier“, sagte er nach oben, während er den ersten Schritt tat. Das Metall ächzte unter seinem Gewicht. „Hast du sie gesehen?“
Keine Antwort.
„Klaus?“
Ein leises Rascheln von oben. Dann eine andere Stimme, gepresst, direkt über ihm: „Geh nicht weiter.“
Nadja.
Sie stand auf dem dritten Absatz der Treppe, halb hinter dem Geländer verborgen. Im fahlen Licht sah er, dass ihr Gesicht blass war, eine dunkle Schmiere lief von ihrer Schläfe hinab. Sie hielt eine Pistole in der Hand, aber ihr Arm hing leicht herab, als wäre er schwer.
„Es ist eine Falle“, flüsterte sie. „Aber nicht nur für dich.“
„Was ist passiert?“
„Zwei Wachen. Sie sind tot.“ Sie deutete mit dem Kinn nach oben. „Einer dort, der andere hinter dem Steuerpult. Keine äußeren Verletzungen. Vergiftet, würde ich tippen. Sie wurden hier zurückgelassen, um uns aufzuhalten. Und um zu sterben.“
Heinrich stieg langsam weiter, bis er auf ihrer Höhe war. Der Geruch hier war anders – nicht nur Rost und Feuchtigkeit, sondern ein süßlicher, chemischer Hauch, der ihm in der Nase kitzelte. „Klaus sagte etwas von einer Uhr. Dem Hauptkessel.“
Nadja nickte, ihr Blick war hart. „Ich habe sie gefunden. Komm.“
Sie führte ihn die letzten Stufen hinauf auf die Galerie. Es war ein schmaler Laufsteg aus Metallgitter, der die Halle umlief. Von hier oben war die Ausmaß der Verlassenheit noch bedrückender. Direkt vor ihnen, an das Geländer gekettet, saß Klaus Mertens.
Heinrich stockte der Atem.
Sein Freund war kaum wiederzuerkennen. Sein Gesicht war eine Maske aus Blutergüssen und getrocknetem Blut. Das rechte Auge war vollständig geschwollen, das linke blickte fiebrig und klar. Seine Kleidung war zerrissen, an seinem rechten Oberschenkel war ein notdürftiger, blutdurchtränkter Verband. Aber schlimmer als die Verletzungen war die Haltung. Die gebeugte Schulterlinie eines gebrochenen Mannes.
Klaus sah zu ihm auf. In dem einen funktionierenden Auge blitzte etwas auf – Scham, Erleichterung, eine unerträgliche Mischung. „Du siehst beschissen aus, alter Freund“, krächzte er.
Heinrich fand keine Worte. Dreißig Jahre. Sie hatten Bier getrunken, Fußball geschaut, über Pensionierung und alte Tage gelacht. Und die ganze Zeit hatte dieser Mann eine zweite Haut getragen, kalt und berechnend. Jetzt lag diese Haut in Fetzen vor ihm, und was darunter zum Vorschein kam, war nur noch Verwundbarkeit und Furcht.
„Die Uhr“, drängte Nadja und zog ihn am Ärmel weiter.
Hinter einer Stützsäule, versteckt vor Klaus’ Blick, stand ein kleines, antiquiertes Steuerpult mit runden Messinstrumenten und verblassten Beschriftungen. Daneben, auf dem Gitterboden, lag der zusammengesackte Körper eines von Rahns Männern, das Gesicht bläulich verfärbt. Nadja deutete auf eine moderne, digitale Zeituhr, die mit Kabelbindern grob an ein altes Druckventil geklammert war. Das grüne Display zeigte an:
**00:22:17**
**00:22:16**
Die Sekunden tickten unaufhaltsam herunter.
„Es ist an den Hauptdruckkessel gekoppelt“, erklärte Nadja mit tonloser Stimme. „Sie haben den Notabschalter überbrückt. Wenn der Timer null erreicht, öffnet sich ein Ventil und leitet überhitzten Dampf aus dem alten System in diese Halle. Bei diesem Druck und dieser Temperatur…“ Sie brach ab, sah ihn an. „Wir werden in weniger als einer Minute gekocht.“
Heinrichs Verstand arbeitete fieberhaft. „Kann man es abstellen?“
„Ich habe die Abdeckung gelöst. Sieh selbst.“
Er kniete sich neben das Pult. Ein Gewirr aus farbigen Drähten führte von der Zeituhr zu einem schwarzen Kasten, von dort aus in die Wand, Richtung Kessel. Es gab keinen offensichtlichen Schnittpunkt, keine simplen Abreißdrähte. Ein falscher Zug, und es könnte sofort auslösen.
„Rahn will keine Spuren hinterlassen“, murmelte Heinrich. „Uns, die Leichen seiner eigenen Männer, das gesamte Beweismaterial in Klaus’ Kopf – alles weggebrannt, weggedampft. Ein industrieller Unfall in einer verlassenen Brauerei.“
„Er ist ein gründlicher Mann“, sagte Nadja trocken.
„Heinrich.“ Klaus’ Stimme war dringlicher. „Die Liste. In deinem Kopf. Du hast sie, nicht wahr?“
Heinrich stand auf, ging zurück zu ihm. „Sieben Namen. Hollweg ist dabei.“
Ein bitteres Lächeln verzog Klaus’ geschwollene Lippen. „Bernd. Der gute alte Bernd. Er hat mir den Rücken freigehalten. Solange ich bezahlt habe.“ Er hustete wieder, sein Körper krampfte sich zusammen. „Aber er war nur der Mittelsmann. Der andere… der andere wollte mehr als nur Waffen.“
„Wer?“
„Ich weiß es nicht. Niemand weiß es. Nur der Code.“ Klaus’ Blick wurde glasig, er kämpfte gegen die Schwäche an. „Hollweg nannte ihn immer nur ‚den Architekten‘. Er plante etwas. Etwas Großes. Die Lieferung heute… das ist kein normales Geschäft. Es ist der erste Baustein.“
**00:18:44**
Die Zeit fraß sich in ihr Bewusstsein.
„Was für ein Baustein?“, fuhr Heinrich ihn an und packte ihn an den Schultern. Klaus zuckte vor Schmerz zusammen. „Klaus! Konzentrier dich! Was liefert Rahn?“
„Das… das weiß nur Rahn. Und Hollweg.“ Klaus schloss sein einziges Auge. „Aber es gibt ein Log. In meinem alten System. Ein verstecktes Protokoll aller Kommunikation mit Hollweg. Der Zugang…“ Er öffnete das Auge wieder, sein Blick suchte den von Nadja. „Du kennst die Prozedur. Das Lied.“
Nadja erstarrte. Sie nickte kaum merklich. „‚Der Erlkönig‘.“
„Was?“, fragte Heinrich.
„Ein Code. Ein altes Kinderlied, als Passphrase für eine verschlüsselte Partition.“ Sie wandte sich an Klaus, ihre Stimme war scharf. „Wo?“
„Server in Frankfurt. Gehostet unter einer Briefkastenfirma. ‚Merkur Logistik‘.“ Jedes Wort kostete ihn Kraft. „Das Log enthält alles. Planungen, Geldflüsse… vielleicht einen Namen.“
**00:15:22**
Heinrich richtete sich auf. Die Informationen wirbelten in seinem Kopf. Der Architekt. Die Lieferung. Das Log. Und sie hatten fünfzehn Minuten, um nicht lebendig verbrannt zu werden.
„Wir müssen ihn von hier losschneiden“, sagte er zu Nadja und deutete auf die Handschellen, die Klaus’ Handgelenk mit dem Geländer verbanden.
„Und dann? Der Timer?“
Heinrich blickte zurück zum Steuerpult, zu dem undurchdringlichen Knäuel aus Drähten. Sein Blick schweifte über die Halle, über die riesigen Kessel. Sein fotografisches Gedächtnis nahm jedes Detail auf: die Lage der Rohre, die Ventile, die verrosteten Schilder.
„Der Dampf kommt von dort“, sagte er und zeigte auf ein dickes, isoliertes Rohr, das vom größten Kessel wegführte und sich dann in mehrere kleinere Rohre aufteilte, die in der Halle verliefen. „Das Ventil, das sie überbrückt haben, muss eines der Hauptabsperrventile sein. Es steuert den Druck für das gesamte alte Heizsystem.“
„Und?“
„Wenn wir den Dampf nicht aufhalten können, müssen wir ihn umleiten.“ Seine Augen folgten dem Verlauf eines der kleineren Rohre. Es führte zu einer Seitenwand der Halle und endete in einem großen, runden Auslassventil, das nach außen, in einen angrenzenden Maschinenraum oder vielleicht direkt nach draußen zu führen schien. Das Ventil war mit einem schweren, handbetätigten Steuerrad verschlossen.
„Siehst du das? Das ist ein Notablassventil. Für Wartungsarbeiten. Wenn wir das öffnen, bevor der Timer auslöst, leitet es den Druck dort ab.“
Nadja folgte seinem Blick. „Aber der Timer öffnet das Hauptventil hier. Der Dampf wird den Weg des geringsten Widerstands nehmen. Wenn wir den Ablass öffnen, könnte ein Großteil dort entweichen.“
„Könnte?“
„Es ist ein Risiko. Die Leitungen sind alt, sie könnten brechen. Oder das Ventil ist festgerostet.“
**00:12:01**
„Wir haben keine bessere Idee“, sagte Heinrich entschieden. „Schneid ihn los. Ich kümmere mich um das Ventil.“
Er eilte den Galeriesteg entlang, Richtung der Wand. Das Gitterboden bebte unter seinen Schritten. Das Auslassventil war in einer dunklen Ecke angebracht, in drei Metern Höhe, erreichbar über eine angelehnte, wackelige Aluleiter. Er packte die Sprossen, begann zu klettern. Jede Bewegung zog an der Wunde in seinem Oberschenkel, ein heißes, stechendes Feuer.
Unten hörte er das metallische Kratzen, als Nadja mit einem gefundenen Schraubenzieher an den Handschellen herumhantierte.
Er erreichte das Ventil. Das Steuerrad war so groß wie ein Autolenkrad, bedeckt mit einer dicken Schicht aus Rost und Schmutz. Er packte es mit beiden Händen, stemmte sich mit dem Fuß gegen die Wand und zog.
Nichts. Es bewegte sich keinen Millimeter.
Er veränderte den Griff, versuchte es mit einer ruckartigen Drehung. Ein schmerzhaftes Ziehen in seinen Schultern. Nichts. Das Ventil war seit Jahrzehnten nicht bewegt worden.
**00:09:15**
„Heinrich!“, rief Nadja von unten. Sie hatte Klaus losgebunden, stützte ihn, der kaum stehen konnte. „Geht es?“
„Festgerostet!“ Er ließ das Rad los, suchte verzweifelt nach etwas, einem Hebel, einem Rohr, das er als Verlängerung nutzen konnte. Nichts.
Dann fiel sein Blick auf ein kurzes Stück dickes Druckrohr, das abgeschnitten in einer Ecke des Maschinenraums unter ihm lag. Er kletterte die Leiter hinab, riss das Rohrstück hoch. Es war schwer, vielleicht einen Meter lang. Er stieg wieder hinauf, schob das Rohr wie einen Hebel durch eine Speiche des Steuerrads.
„Jetzt“, murmelte er und legte sein ganzes Gewicht in die Hebelwirkung.
Ein ächzendes, metallisches Stöhnen erfüllte die Luft. Rost bröckelte und rieselte herab. Das Rad bewegte sich. Nur einen Zentimeter. Dann einen weiteren. Mit einem lauten, schrecklichen Kreischen begann es sich zu drehen.
**00:06:48**
Er drehte weiter, Schweiß rann ihm in die Augen, seine Muskeln brannten. Das Rad machte eine Umdrehung. Eine zweite. Ein Zischen wurde hörbar, ein tiefes, bedrohliches Grollen in den Rohren, als ob ein schlafender Riese erwachte.
„Es gibt nach!“, rief er hinunter.
„Schnell!“, schrie Nadja zurück. Sie schleppte Klaus bereits zur Treppe.
Heinrich drehte das Rad eine dritte, eine vierte Umdrehung. Das Zischen wurde zu einem lauten, pfeifenden Geräusch. Kondenswasser begann aus den Schweißnähten der Rohre um ihn herum zu tropfen. Die Luft wurde warm, feucht.
**00:04:12**
Er ließ das Rohr fallen, kletterte die wackelige Leiter hinab. Sein Fuß verfehlte eine Sprosse, er stürzte die letzten Meter, landete hart auf dem Betonboden. Der Aufprall riss ihm die Luft aus der Lunge. Er rappelte sich auf, humpelte zur Treppe.
Nadja war mit Klaus schon halb unten. Klaus’ Gesicht war eine Grimasse aus Schmerz, jeder Schritt musste eine Qual sein.
**00:02:05**
Sie erreichten den Hallenboden. Der pfeifende Lärm vom Ablassventil war nun ohrenbetäubend. Weißer, heißer Dampf begann aus den undichten Stellen des alten Systems zu zischen, füllte die obere Galerie mit einem gespenstischen Nebel.
„Haupttor!“, keuchte Heinrich und deutete auf die riesigen, geschlossenen Flügeltore am anderen Ende der Halle.
Sie stolperten vorwärts, eine dreiköpfige, verwundete Karawane. Hinter ihnen, auf der Galerie, klickte es laut.
**00:00:00**
Ein dröhnendes, metallisches *SCHLAG* erschütterte die Halle. Das überbrückte Hauptventil hatte geöffnet.
Ein ohrenbetäubendes Zischen, lauter als alles zuvor, brach los. Doch es kam nicht von oben, nicht direkt über ihnen. Der Großteil des überhitzten Dampfes jagte durch das von Heinrich geöffnete Notablassventil nach draußen, ein donnernder, weißer Strahl, der das Mauerwerk um das Ventil herum wegsprengte.
Aber nicht alles. Sekundärleitungen, schwächer, älter, platzten unter dem plötzlichen Druck. Heißer Dampf schoss wie die Tentakel eines Monsters aus geborstenen Rohren in der Hallendecke, fiel in sengenden Wolken herab.
Eine dieser Wolken ergoss sich direkt vor ihnen auf den Boden, schnitt ihnen den Weg zum Haupttor ab. Die Hitze war unerträglich, brannte auf der Haut.
„Zurück! Seitentür!“, brüllte Nadja und zerrte Klaus in die entgegengesetzte Richtung, zu einer schmalen, verbeulten Metalltür, die wahrscheinlich zu den alten Büros führte.
Heinrich folgte, das Heulen des entweichenden Dampfes und das Krachen berstenden Metalls im Nacken. Nadja trat gegen die Tür. Sie gab nach, schwankte auf.
Dahinter lag ein dunkler, enger Korridor. Sie stolperten hinein, und Heinrich zog die Tür hinter sich zu. Nicht, dass sie viel Schutz bot. Durch die Ritzen drang bereits heißer Dampf.
Sie rannten, stützten Klaus zwischen sich, den Korridor entlang, vorbei an zerbrochenen Bürotüren, in eine kleine, fensterlose Kammer, die nach Schimmel und altem Papier roch. Heinrich schloss auch diese Tür, lehnte sich keuchend dagegen.
Dumpf drang das Inferno aus der Halle zu ihnen durch. Das Gebäude bebte.
Im schwachen Licht einer einzigen, kaputten Neonröhre sahen sie sich an. Drei Überlebende, gezeichnet von Feuer und Verrat.
Klaus sackte gegen die Wand zu Boden, sein Atem ging rasselnd. „Der Architekt…“, flüsterte er. „Du musst ihn finden… bevor sein Bauwerk steht.“
Draußen, über dem Heulen des Dampfes, mischte sich ein neues Geräusch: das schrille Echo von Sirenen. Viele Sirenen. Die Feuerwehr. Die Polizei. Der „industrielle Unfall“ hatte Aufmerksamkeit erregt.
Heinrich blickte auf seinen Freund herab, dann auf Nadja. Die Liste in seinem Kopf. Das Log in Frankfurt. Der Kühllaster, der in weniger als einer Stunde das Nordtor passieren würde. Und irgendwo da draußen ein Mann namens Rahn, der den ersten Baustein für etwas Unfassbares lieferte.
Die Halle mochte brennen, aber das Spiel war noch nicht vorbei. Es hatte sich nur verlagert. Und die Uhr tickte jetzt für jemand anderen.